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Profilfragen
In welchem Sektor arbeiten Sie? (Öffentlicher Sektor / Privatwirtschaft etc.)
Sonstiges
Auf welcher (Verwaltungs-) Ebene sind Sie hauptsächlich tätig? (Bund / Land / Kommune / Verband etc.)
Bund, Land, Kommune, Verband, Ehrenamt, Privat, Sonstiges
Warum möchten Sie am Government 2.0 Camp teilnehmen?
Um Governance und Gesprächs- und Entscheidungskultur-Themen weiterzuentwickeln und umzusetzen. Transparenz, Capacity-Building, Gestaltungs & Design Kompetenzen weiterzuentwickeln, Offenheit und Transparenz durch sinnvolle und effektive Verbindung der Medien und Methoden zu verbessern.
Kurze Vorstellung mit Bezug zum Thema
Als Ingenieur und Landesplaner, später im Bereich ITC und Computergrafik, dann Consulting, später Umwelt und Bildungsbereich .... habe ich viele Kulrturen, Ebenen und Sektoren kenengelernt die aneinandervorbei wursteln, nichts voneinander wissen, oder garnicht miteinander reden, noch voneinander lernen können oder wollen. Es gilt grundsätzliche Fragen zum Thema Transparenz, Offenheit, Partizipation, und Kommunikation und zu unseren dahinterliegenden Weltbildern und -modellen zu stellen und zu beantworten und auf diesem Weg zu einer anderen Miteinander- Gesprächs- und Entscheidungskultur zu kommen.
Was können Sie inhaltlich beitragen? (Themenvorschlag, eigene Projekte, Ideen, Planungen etc.)
Siehe Session 26 und 27 und den Abschlussbericht von GOV 2.0 http://gov20camp-berlin.mixxt.de/networks/wiki/index.Sessionplanung
Meine Beitrag: Arbeit im Bereich Gesprächs- und Entscheidungskulturen:
http://www.inst.at/trans/15Nr/08_3/benking_lenser15.htm
Dialog towards Unity in Diversity: http://benking.de/dialog/dialog-among-civilizations.htm
http://www.open-forum.de/events/RunderTisch-procedere-2008/
http://benking.de/open-forum/OF_Background_paper_1-german.htm
Erfahrungen mit einer Neuen Agora, zu strukturierten Dialogen und dem Projekt: OBAMAVISION: http://obamavision.wikispaces.com
und der Möglichkeiten neuer NEW AGORA, 21st CenturyAgoras: http://21stcenturyagora.org/
Auch arbeiten wir seit Jahren an der Positionierung von Meinungen, Werten, Perspektiven und Einstellungen in Themenlandschaften, siehe Cognitive Panorama. Analog zur räumlich/physischen Position mag es sinnvoll sein Argumente; Auswirkungen, Problemfelder im Kontext zu erkunden und erörtern.
Rund um Partizpation und Bürgerengagement gibt es hier diese Ansätze:
http://benking.de/culture/cognitive-panorama-schumacher.html
http://benking.de/verweigerung.html
siehe dazu auch diese Texte zu GOVERNANCE Empfehlungen (1995)
http://benking.de/Global-Change/governance.html
und "Regierungskunst" - Leiden zu reduzieren und den Horizont des Mitgefühls zu erweitern:
http://benking.de/mitgefuehl-leiden.html
Internetadresse einer eigenen Website oder eines Blogs:
Berufliche Emailadresse
heiner (at) benking dot de
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Government 2.0 Camp Berlin
Regierung und Verwaltung trifft Social Media - Transparenz und Bürgerbeteiligung durch das InternetDein Gastgeber ist
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01.05.2009
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