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Gov 20 Camp Berlin (28.08.2009)
Wir bedanken uns für die vielen kleinen und größeren Geld-, Dienstleistungs- und Sachspenden. Besonders hervorzuheben ist das inhaltliche Engagement des Innovators Clubs. (Zusätzlich zu ihrem bestehenden Sponsorship beim Innovators Clubs haben sich Frau Domscheit (Microsoft) und Herr Jakobs-Woltering (T-Systems) auch persönlich für das Camp engagiert.)
Das Orgateam und die Erfurt School of Public Policy arbeiten an der Dokumentation bzw. wissenschaftlichen Auswertung des Camps (http://www.gov20.de sowie http://gov20.cpmg.eu/about-dokumentationsprojekt/). Die Dokumentation ist ein offenes Projekt, zu dem alle Interessierten etwas beitragen können. Wenn Sie beim Camp waren, kommentieren Sie bitte die Blogeinträge zu den einzelnen Sessions, damit wir gemeinsam zu einem besseren Dokumentationsergebnis kommen können.
Fotos vom Camp kann man über flickr-Group einsehen. Stellen Sie auch Ihre Fotos dazu http://www.flickr.com/search/?q=gov20campB
Sponsoren und Unterstützer


Unterstützer
Medienpartner

Netzwerk Government 2.0
Dieses Netzwerk diente bislang der Vorbereitung des Government 2.0 Camp am 28. August 2009 in Berlin. Es wird auch weiterhin die Gov20-Entwicklung in Deutschland unterstützen.
Das Netzwerk ist für alle offen, die gern mitmachen wollen und eine Passion oder ein besonderes Interesse am Thema Government 2.0 haben. Das BarCamp sollte dazu beitragen, eGovernment, eDemocracy, eParticipation, eTransparancy, eCollaboration in Deutschland zu fördern, von guten Beispielen aus aller Welt zu lernen und alle an diesem Ziel Interessierten miteinander ins Gespräch zu bringen und zu vernetzen. Das Netzwerk bleibt mit diesen Zielen weiterhin aktiv.
Ziele Government 2.0 Camp 2009 (Berlin)
Die Veranstaltung wendet sich z. B. an Vertreter aus Verwaltung, Politik, Wissenschaft, Unternehmen oder NGOs, die Social Media als Instrument mit großem Potenzial zur Moderniserung der Verwaltungsarbeit und -kommunikation sehen.
Die Veranstaltung wird als BarCamp durchgeführt, um die Teilnehmern in ihrer Diskussion und Interaktion nicht vorab einzuschränken. Jeder Teilnehmer kann die Veranstaltung also mitgestalten und zur Bereicherung der Diskussion beitragen.





